Zehn Fakten über Buchweizen

Buchweizen ist verwandt mit Rhabarber und zählt nicht, wie es sein Name vermuten lässt zur Weizenfamilie, sondern es handelt sich um ein Familienmitglied der Knöterichgewächse. Weitere wissenswerte Fakten kannst du in diesem Beitrag erfahren...

Nummer 1:

Nussiger Geschmack gefällig? Dann liegst du mit dem Pseudogetreide genau richtig. Allerdings kann er auch einen (leicht) bitteren Geschmack aufweisen, was jedoch nicht weiter schlimm ist und sich perfekt in die Gerichte einfügt. Auch als Mehl verwendbar.

 

Nummer 2:
Buchweizen ist verwandt mit Rhabarber und zählt nicht, wie es sein Name vermuten lässt zur Weizenfamilie, sondern es handelt sich um ein Familienmitglied der Knöterichgewächse.

 

Nummer 3:
Besonders geeignet für Menschen mit Eisenmangel, da Buchweizen den täglichen Bedarf an Eisen auf ideale Weise decken kann. Doch nicht nur das. Auch nennenswerte Mengen an Kalium, Kalzium, Vitamin B1, B2, E und Phosphor sind enthalten
und er bietet eine sehr gute Quelle für Kupfer, Mangan und Magnesium.

 

Nummer 4:
Reichlich Ballaststoffe sorgen für eine positive Beeinflussung des Blutzuckerspiegels und der Verdauung sowie eine langanhaltende Sättigung, sekundäre Pflanzenstoffe (Phytonährstoffe) dagegen können helfen Krankheiten zu bekämpfen und das Herz zu schützen.

 

Nummer 5:
Powerpaket: Buchweizen liefert acht essenzielle Aminosäuren und dabei auch Lysin, welches in Getreidesorten eher selten vorkommt.

 

Nummer 6:
Helfer für die Leber! Buchweizen enthält Lezithin, das als wichtiger Nährstoff für die Leberzellen dient, wodurch Buchweizen dazu beitragen kann, die Leber gesund und leistungsfähig zu halten. Ein Fehlen von Lezithin kann dazu führen, dass die Leberzellen den Körper nicht mehr ordnungsgemäß entgiften. Daneben sorgt Lezithin in Verbindung mit den im Buchweizen vorhandenen Ballaststoffen für eine Regulierung des Cholesterinspiegels.

 

Nummer 7:
Lezithin, der Alleskönner. Nicht nur die Leber und der Cholesterinspiegel profitieren von dem im Buchweizen enthaltenen Lezithin, sondern auch unser Gehirn. Buchweizen, besonders gekeimter Buchweizen, kann zu einer Steigerung der Hirnaktivität beitragen sowie vermutlich Angstgefühlen, Depressionen und mentaler Erschöpfung vorbeugen.

 

Nummer 8:
Folgt man der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, dann sorgt Buchweizen für eine wärmende Wirkung.

 

Nummer 9:
Dem vorhandenen Inhaltsstoff Rutin wird eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt. Ebenfalls sorgt dieses Rutin durch seine stärkende Wirkung auf die Blutgefäßwände und damit einhergehend auch die Kapillarwände dafür, dass Buchweizen für Menschen, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden, ideal geeignet ist, um diesen vorzubeugen.

 

Nummer 10:
In den Randschichten des Buchweizens befindet sich Fagopyrin, ein roter Farbstoff, welcher die Haut lichtempfindlicher machen kann sowie möglicherweise Hautentzündungen hervorrufen kann. Allerdings löst sich Fagopyrin in heißem Wasser, weshalb es wichtig ist, Buchweizen vor der Verwendung heiß abzuwaschen.

Weitere Informationen zu den positiven Eigenschaften der Inhaltsstoffe findest du hier.

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