Ölwechsel: Lust auf was Neues?

Olivenöl ist der Klassiker schlechthin in der Küche. Auch bei mir findet es neben Rapsöl häufig Verwendung.
Damit es nicht zu langweilig wird und weiterhin abwechslungsreich bleibt möchte ich dir in diesem Beitrag zwei weitere Favoriten vorstellen:
Vorhang auf für Sesam- und Kokosnussöl.

 SESAMÖL…
Sesamöl ist entweder hell und ungeröstet oder dunkel und geröstet erhältlich und liefert dem Körper eine Vielzahl an Vitaminen und Fettsäuren.
Vor allem Vitamin E, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind hierbei anzumerken.
Aber auch mit sekundären Pflanzenstoffen kann das vor allem aus der orientalischen und asiatischen Küche bekannte Öl dienen.
Man schreibt ihm eine stabilisierende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel, eine positive Auswirkung auf den LDL-Cholesterin, 
eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem sowie durchblutungsfördernde und entspannende Eigenschaften zu.
Ich persönlich verwende es gerne im Salatdressing oder als Beigabe zu Wokgemüse. Inspiration gefällig?
Dann schaue dir diese beiden Rezepte an: Salat thailändischer Art und Wokgemüse.

 

KOKOSNUSSÖL…
Kokosnussöl ist ein Alleskönner. Ob beim Kochen, Backen oder als Beautyhelfer im Badezimmer.
Das Öl kann jederzeit und überall auftrumpfen. Allerdings war das nicht immer so.
Über Jahre hinweg galt es als ungesund, da es viele gesättigte Fette enthält, jedoch sind diese mittelkettig,
weshalb sie besser verdaulich sind und hauptsächlich für die Energiegewinnung genutzt werden können.
Weiterhin soll sich Kokosnussöl stärkend auf das Immunsystem auswirken, einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel und eine lindernde Wirkung bei bakteriellen Infektionen und Viruserkrankungen haben sowie das Risiko von Herzerkrankungen verringern.
In meiner Küche findet es vor allem beim Backen Verwendung.

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