Sleeping Beauty: Do's and Dont's für einen gesunden Schlaf und einen noch besseren Start in den neuen Tag

Early Bird? Night Owl? Seitenschläfer? Bauchschläfer?
Egal… Hauptsache ausreichend Schlaf und vor allem eine entspannte Nachtruhe.
Wie du das erreichst und was du am Morgen tust und besser sein lässt. Lies es hier…

Wie heißt es doch so schön: Wie man sich bettet, so schläft man auch. Um dies in die Tat umzusetzen solltest du folgendes vor dem Zubettgehen vermeiden: Auf Displays wie das von Laptop und Handy schauen, denn das blaue Licht bremst deine Schlafhormone. Ebenfalls ein No Go ist das Führen von Streitgesprächen, da ein Abschalten danach fast unmöglich ist. Da hilft auch kein Schäfchen zählen. Apropos Schäfchen zählen. Diese Einschlafmethode ist sowieso sehr ungeeignet, denn die Monotonie beim Zählen stachelt erst recht deine Gedanken an und lässt dich an deine Sorgen und Aufgaben denken. Auch ein zu spätes Sportprogramm wirkt sich negativ auf den Schlaf aus, da ein Auspowern kurz vor dem Schlafengehen den Kreislauf anregt und ein Einschlafen erschwert. Besser ist ein Abendspaziergang an der frischen Luft oder du legst deine Sporteinheit so, dass mindestens noch drei Stunden vergehen, bis zum Zubettgehen.

Womit wir auch schon bei den Tipps sind, die das Einschlafen begünstigen können. Lies ein Buch oder lege dir ein Hörspiel auf. Die ruhige Stimme kann dich einschläfern und dich ins Land der Träume bringen (vorausgesetzt du legst dir keinen Krimi auf). Auch ein warmes Bad oder eine Tasse mit Milch und Honig kann dich beruhigen und den Schlaf einläuten. Mir persönlich hilft es mich ins Bett zu legen und an etwas Schönes zu denken und während ich in Erinnerungen schwelge drifte ich ins Traumland ab. Und ganz wichtig: Verdunkle den Raum und schalte im Winter die Heizung aus.

 

 … und wie sieht es am Morgen aus?

DONT’S am Morgen…
Wie verlockend ist sie, die Snooze-Taste. Aber glaube mir, um besser in den Tag zu starten ist diese ab sofort tabu. Denn wer kennt es nicht. Snooze-Taste gedrückt und nochmals eingeschlafen. Danach fühlst du dich schlechter als davor und bist weniger fit. Beim nächsten Weckerklingeln gilt also: Wecker aus, wach werden, aufstehen und erst einmal ordentlich recken und strecken. Anschließend Vorhänge und/oder Rollläden öffnen, denn das natürliche Licht signalisiert deinem Körper das es Zeit ist zum Aufstehen und du wirst gleich noch viel fitter. Ebenfalls am Morgen verboten: Mails checken und Fernseh schauen. Ersteres verursacht unnötigen Stress und letzteres überflutet unser Gehirn mit zu vielen Informationen, die es am frühen Morgen noch nicht verarbeiten kann. Lese lieber ein Buch, denn laut einer Studie hilft sechs Minuten Lesen am Stück, Stress abzubauen. Apropos Stress. Vermeide Hektik am Morgen. Lege dir alles bereit, was du für den Start in den Tag benötigst wie zum Beispiel deine Kleidung. Ebenfalls hilfreich ist das Richten des Frühstücks und deines Lunch. Eliminiere so viele Stressquellen wie nur möglich.

 

DO’S am Morgen…
Am Morgen legst du deine Grundstimmung für den Tag, weshalb eine kleine Meditation sinnvoll sein kann (siehe hierzu meinen Beitrag über Meditation). Auch eine Trainingseinheit macht gute Laune. Alles nichts für dich? Dann ist vielleicht dieser Tipp das Richtige. Stelle dir eine Powerplaylist zusammen, die du am Morgen hörst, zum Beispiel beim Putzen der Zähne und Anziehen. Und meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Tipp: Frühstücken. Entweder noch zu Hause in Ruhe oder bei der Arbeit in der Frühstückspause. Aber mit einer ordentlichen Mahlzeit startest du den Tag einfach besser und gestärkter.
… denn wie besagt ein Sprichwort: Ich liebe Schlaf, denn es ist wie eine Zeitmaschine zum Frühstück.

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