Milchalternativen: Hafer-, Mandel- und Kokosmilch

Als Vegetarier verwende ich zwar Kuhmilch, allerdings greife auch ich gerne zu Milchalternativen. Mein absoluter Favorit ist Hafermilch, da sie etwas süßlich im Geschmack ist und eine tolle Konsistenz hat. Daneben setze ich auch gerne Mandel- und Kokosmilch ein. Die Vorzüge dieser drei Sorten stelle ich dir in meinem heutigen Beitrag vor.

HAFERMILCH enthält viele Kohlenhydrate, aber auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen, welcher sich positiv auf die Magen- und Darmtätigkeit auswirken und so Verstopfungen vorbeugen kann. Darüber hinaus liefert Hafermilch eine große Menge an Mineralien und Vitaminen. Das in ihr enthaltene Beta-Glukan (Ballaststoff) senkt das Cholesterin im Blut und wirkt sich stärkend auf das Immunsystem aus. Auch Haut und Haare kommen durch das in Hafermilch enthaltene Biotin und Mangan nicht zu kurz. In der Küche setze ich Hafermilch für so gut wie alles ein: im Porridge, zum Kochen von Saucen und Suppen sowie zum Backen.

 

MANDELMILCH zählt zu den beliebtesten Milchalternativen und besteht aus fein gemahlenen, geschälten Mandeln, die mit Wasser vermischt werden. Ich achte bei allen Pflanzenmilchsorten darauf die ungesüßte Variante zu kaufen, da ich auf zugesetzten Zucker verzichte bzw. diesen wenn es geht vermeide. Mandeln sind für den Körper eine gute Mineralienquelle, denn sie enthalten Magnesium und Kalzium. Ebenso wie Hafermilch kann sie mit Biotin und Mangan aufwarten. Mandelmilch, mild und etwas nussig im Geschmack, ist ein idealer Zwischensnack, aber auch gut geeignet für Suppen und Saucen.

 

KOKOSMILCH, welche aus dem weißen Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen wird, enthält viele gesättigte Fette, allerdings handelt es sich hierbei um mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper einfacher in Energie umgewandelt werden können und eine antibakterielle Wirkung aufweisen. Darüber hinaus kann sich Kokosmilch positiv auf den Cholesterinwert auswirken und dabei helfen diesen zu reduzieren. Ebenso kann sie dazu beitragen das Risiko von Herzkreislauf- und Demenzerkrankungen zu senken. Ich verwende sie am liebsten zum Kochen von Risottos, da sie diesen eine noch cremigere Konsistenz verleihen, aber auch im Müsli, Porridge und in Currys ist sie der Hit.

Probiere doch gleich mal diese Rezepte aus:
Pilz-Kokos-Risotto, Hirse-Mandel-Bowl

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